Download Akzeptanz und Nutzung mobiler Applikationen by Susanne Niklas PDF

By Susanne Niklas

Susanne Niklas analysiert zentrale Einflussfaktoren der initalen Akzeptanz und weiterführenden Nutzung mobiler Applikationen. Am Beispiel mobiler Jobportale untersucht die Autorin im Rahmen einer empirischen Studie Applikationseigenschaften sowie individuelle Ziele und Nutzungsmotivationen, welche die weiterführende Nutzung mobiler Applikationen beeinflussen. Denn cellular Applikationen erfreuen sich zwar einer hohen Akzeptanz bezüglich des Downloads, werden jedoch häufig nur einmal genutzt und anschließend wieder vergessen. Die Ergebnisse der Kausalanalyse bieten Anknüpfungspunkte für eine nachhaltige Applikationsentwicklung und -vermarktung, um der häufig auftretenden Problematik der Einmalnutzung entgegenzuwirken.

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Z. B. CHUNG UND KWON 2009; LEE UND CHUNG 2009; LUO et al. 2010; SIAU UND SHEN 2003 für den Einfluss des Vertrauens sowie TUREL et al. 2010; LIN UND LIU 2009; NIKLAS UND STROHMEIER 2011; MAHFOUZ 2009 für intrinsische Einflüsse). Die Weiterentwicklungen des TAM selbst sowie dessen zahlreicher anwendungsspezifischer Modifikationen führen im Gesamten jedoch zu einer quasi unüberschaubaren Vielzahl TAM-basierter Kausalmodelle zur Analyse der individuellen Technologieakzeptanz. Einen Ansatz zur Integration dieser Methodenvielfalt stellt die Unified Theory of Acceptance and Use of Technology dar (VENKATESH et al.

KÖNIGSTORFER 2008, S. 24). Verhaltensreaktionen, welche impulsiv erfolgen oder emotional begründet sind können, ebenso wie habitualisierte und unbewusste Prozesse, hingegen kaum erklärt werden (VENKATESH, DAVIS UND MORRIS 2007, S. 274; AJZEN 2002, S. 108). 12 12 Die mangelnde Erklärungskraft TRA-basierter Modelle wird in einer Studie von Ajzen (2002) allerdings dahingehend differenziert, als dass unbewusste Entscheidungsprozesse offensichtlicher Weise nicht im Rahmen solch befragungsbasierter Erhebungen erfasst werden können, habituelles Verhalten jedoch auf ehemals getroffenen und nun etablierten Einstellungen basieren, welche zwar automatisch aktiviert werden (unbewusstes kontextuelles Entscheidungsverhalten), jedoch durchaus wieder in das individuelle Bewusstsein gebracht werden 28 Theoretische Fundierung Bezüglich der Prognosekraft der künftigen Verhaltensintention sowie des tatsächlich ausgeübten Verhaltens ist der kausale Einfluss der Einstellung dann verhaltensprädiktiv, wenn die Spezifikation der Erwartungsstrukturen in Bezug auf Handlungsgegenstand, Handlungsziel, Kontext und Zeit in entsprechender Übereinstimmung mit dem betrachteten Verhalten stehen (FISHBEIN UND MIDDLESTADT 1995, S.

Z. B. VENKATESH et al. 2003; KÖNIGSTORFER 2008), in dem Originalbeitrag (DAVIS, BAGOZZI UND WARSHAW 1992) wird dieser Begriff jedoch nicht explizit genannt. Theoretische Grundlagen und Modellauswahl 31 Berücksichtigung des wahrgenommenen Spaßes selbst findet jedoch zunehmende Beachtung (KÖNIGSTORFER 2008, S. 26). Die Vorteile des TAM liegen in der schlanken Struktur und guten Überprüfbarkeit des Modells, da die jeweiligen Definitionen, der kausale Zusammenhang sowie die Operationalisierung der Variablen genau beschrieben und dargestellt werden (DAVIS 1986, S.

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