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By Barbara Kollenda

Based in 1898, ATZ is the oldest vehicle journal nonetheless in life on this planet. ATZ and its English complement ATZ around the world are at the moment on sale in additional than 50 nations. The magazine's studies centre at the result of learn and improvement within the complete of the passenger and advertisement motor vehicle sectors. delivering unique and scientifically sound stories on development in motorized vehicle know-how, ATZ around the globe enjoys a distinct place between expert magazines with a global readers-hip. That´s what has made it an vital resource of data for engineers within the automobile during the international.

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Es ist sicherlich einfacher, Merkmale, von denen man annimmt, daß sie unbedeutend sind, nicht zu berücksichtigen als alle bedeutsamen Merkmale für eine Klassifikation zu finden. Ebenda, S. 89. 9 In der Literatur wird häufig auch zwischen "künstlichen" und "natürlichen" Typen unterschieden. Bei "künstlichen" Typologien werden die Typen bereits vor Beginn der Untersuchung gebildet und in der Untersuchung die einzelnen Objekte diesen Typen zugeordnet. 34 Bei einer "natürlichen" Typologie wird davon ausgegangen, daß die Objekte im Merkmalsraum ungleichmäßig verteilt sind, d.

Durch diese Art der Unterscheidung kann ein Kunde durchaus gleichzeitig mehreren Zielgruppen angehören. Beispielsweise könnte ein Erwerbstätiger in der Gruppe "45 - 65 Jahre" auch zu den HIPs ("High-Income People") und dem Dienstleistungssektor gehören. Aufgrund dieser Studie ergeben sich für ein Kreditinstitut zwar Anhaltspunkte, welchem Life-Style seine Kunden angehören könnten und welche Marketingmaßnahmen für diese eventuell in Frage kämen. Eine eindeutige Segmentierung kann jedoch aufgrunddieser Kriterien nicht vorgenommen werden.

5 und Engel, J. F. u. a. (Consumer Behavior, 1968), S. 5. ; Müller-Heumann, G. (Marktsegmentierung, 1972), S. 250. 14 Vgl. Freter, H. (Marktsegmentierung, 1983), S. 20 ff. Zu Problemen der Marlc:tsegmentierung vgl. Haase, H. (Probleme, 1980), S. 81 ff. und Kirchmair, R. (Probleme, 1980), s. 101 ff. 15 Freter, H. (Marlc:tsegmentierung, 1983), S. 23. 16 Vgl. ; Freter, H. (Käuferverhalten, 1974), S. 17 ff. 17 Während die traditionellen absatztheoretischen "Black-box-Modelle" (siehe Abb. 3) lediglich Aussagen über den Zusammenhang zwischen den Inputs (z.

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